Kondolenzbuch für Christoph Grote

Auf dieser Seite ist Platz für Gedanken, Erinnerungen und Worte zum Abschied von Christoph Grote.

Wir laden Sie ein, Christoph Grote und uns etwas zur Erinnerung zu hinterlassen.
Möglich sind dabei ein reiner Text, eine pdf, Fotos/Erinnerungsfotos oder auch kurze Filmsequenzen.
Diese verbleiben dauerhaft zur Erinnerung an Christoph Grote und erscheinen weiter unten.


Schreiben Sie uns gerne über das Kondolenz-Formular oder schicken Sie eine Email an kraus@mannigfaltig.de
(Dateien bitte per Mail zusenden!)

Nach Prüfung wird es dann eingestellt.



    Wir trauern um unseren Kollegen und Freund Christoph Grote

    Christoph Grote ist am 23. September 2020 völlig unerwartet und plötzlich verstorben.

    Als Mitbegründer von mannigfaltig e.V. hat er den Verein mit aufgebaut und jahrelang maßgeblich mitgestaltet. Mithilfe seiner Kreativität und seiner Schaffenskraft ist der Verein zu dem geworden, was er heute ist.

    Team und Vorstand von mannigfaltig e.V.

    Kath. Familienbildungsstätte Hannover, Anne Korte-Polier
    Christophs Tod hat uns alle tief erschüttert, unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und dem Team von mannigfaltig..
    Ich habe Christoph als äußerst engagierten Kollegen kennen- und schätzengelernt. Immer war er bereit gemeinsame Anliegen weiterzuentwickeln mit großer Kreativität, wertschätzend und zugewandt!
    Sein Tod reißt eine große Lücke in die Jugendhilfe von Stadt und Region Hannover.
    Hannover, 25. November 2020

    Markus Biank
    Anstatt erzählen einer Geschicht´, probier ich lieber ein Gedicht:

    Christoph Grote war.
    Und das ist allen Lesenden hier klar,
    ein zugewandter Mensch und Mann,
    mit liebevollen „Macken“,
    der uns nun nicht mehr sagen kann,
    wie sehr er fühlt uns oder nicht.

    Es ist nicht leicht ihn wegzupacken,
    mir fehlt sein lachendes Gesicht.
    Bezugsperson, Berater, Vorbild,
    Freund, Mensch, Mann*,
    berührt hast du mich.

    Und wenn ich kann,
    werd ich dich holen,
    vom Aussen in mein Innen rein,
    wirst du ein Teil von mir sein.

    Und sitze ich auf heissen Kohlen,
    wirst du mir sagen, mild:
    Das ist richtig
    Oder auch nicht

    Wenn dieses Versmaß ist nicht rein,
    wirst Du bei mir sein.

    24. November 2020

    Christa Rempe-Zurheiden, Beratungsstelle Osterstraße
    Ich habe Christoph in unseren gemeinsamen Fortbildungen in 2008 zum Thema Kinderschutz/Kindeswohlgefährdung für die Annerkennung als §8a-Fachkraft als kritischen, freundlichen und humorvollen Kollegen kennen und schätzen gelernt. Seit dem hat uns eine warmherzige kollegiale Freundschaft verbunden.Er war ein Kollege mit dem man/frau sich jederzeit  konstruktiv austauschen konnte,der über den „eigenen Tellerrand schaute“ und sich stark machte für die Belange der „freien“ Beratungsstellen.In vielen Arbeitsgruppen wird sein Mut auch kritische Dinge anzusprechen sehr fehlen.
    Lieber Christoph, ich vermisse dich sehr und danke dir für dein Engagement, deine Verantwortungsübernahme, deine konstruktive Kritik, dein Lächeln und deinen Humor!
    Dem Team der Beratungsstelle wünsche ich, dass ihr mit Kraft und Energie seine engagierte Arbeit fortsetzten könnt..
    Mein Mitgefühl gilt insbesondere auch seiner Familie, der ich  viel Kraft wünsche mit dem schmerzlichen Verlust weiter leben zu können.
    Christa und das Team der Beratungsstelle Osterstraße
    24. November 2020

    Eberhard Freitag – Leiter von return Fachstelle Mediensucht
    Die Nachricht, dass Du uns so völlig unerwartet verlassen hast, hat mich tief betroffen gemacht. Welch ein Verlust ! Du wirst mir in Erinnerung bleiben als starker Fürsprecher für die Belange von Jungen und Männern. Du hattest eine klare Sicht für das, was Jungs brauchen.  Auch Dein leidenschaftlicher Einsatz und Deine Stimme für die Unterstützung der verschiedenen Beratungsstellen und Hilfen bei Politik und Verwaltung wird uns sehr fehlen.
    23. November 2020

    Matthias Möller, Region Hannover
    Ich kenne Christoph Grote seit 8 Jahren, sein großes Engagement für junge Menschen, sein Mitwirken im Jugendhilfeausschuss und in Arbeitsgruppen, seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, seine feinfühlige Art, zuzuhören, aber auch konstruktive Kritik zu äußern. Ich werde ihn vermissen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.
    23. November 2020

    Michael Schirmer – LAGJ Baden-Württemberg
    Fast 8 Jahre ist es her – ich hatte gerade erst bei der LAGJ in Baden-Württemberg zu arbeiten begonnen – da begegnete mir Christoph auf unserem ersten gemeinsam organisierten Fachtag „Kranke Jungs“ in Stuttgart-Birkach. Unaufgeregt, ruhig, besonnen und kenntnisreich habe ich ihn seitdem erlebt, immer wieder, auf vielen BAGJ -Veranstaltungen und gemeinsamen Arbeitskreisen. Er hörte zu, er ging auf Argumente ein und formulierte sie weiter, ruhig und kraftvoll, immer engagiert. Ich vermisse ihn, als Weggefährten und Voranschreitenden in der Sache der Jungenarbeit.
    19. November 2020

    Imke Fronia, Diakonieverband Hannover-Land
    Ich bin immer noch sehr betroffen über diesen Verlust. Er war ein sehr leiser, warmherziger Mensch, der offen auch neuen Ideen gegenüber stand. Mit großem Sachverstand hat er mir bei einer Umsetzung eines Projektes geholfen. Sehr gerne werde ich wieder, auch in Gedenken an Christoph, für neue Projekte mich bei Euch melden. Ich wünsche Euch viel Kraft und bis bald, Christoph… „niemals geht man so ganz..“
    18. November 2020

    HD Knop, Männerbüro Hannover
    Im Gedenken an Christoph nehme ich mit großer Anteilnahme und trauriger Verbundenheit an einen herzensguten und freundlich-zugewandten Menschen Abschied. Die zahlreichen Gespräche und schönen Momente mit Christoph im Rahmen unserer kooperativen Arbeit bleiben unvergessen. Ich werde Christoph als eine besondere Persönlichkeit und einen großen Menschenfreund in meinem Gedächtnis behalten. Gute Reise mein Lieber…
    14. November 2020

    Jürgen Rottmann,
    Ich hatte mal vor ca. 2 Jahren eine für mich unangenehme Begegnung mit Christoph. Ich kam auf die Terasse unseres Fußballvereins SG`74, Christoph saß dort und begrüßte mich mit Hallo Jüregn, ich ging auf Christoph zu und wollte Ihn auch begrüßen mit hallo.. und dann fiel mir sein Name nicht ein. Ich zeigte ihm das und er sagte Christoph. Bei der nächsten Begegnung wollte ich mich dafür bei ihm entschuldigen und Christoph tat als wäre nichts gewesen. Christoph hatte die Gabe es einem in vertragten Situationen einfach zu machen, danke dafür.
    11. November 2020

    Petra Pape, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Burgdorf
    Mit Christoph haben wir einen sehr geschätzten, engagierten und kompetenten Kollegen und Mitmenschen verloren. Wir haben zusammen viele Projekte gegen häusliche Gewalt u.a. Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen durchgeführt. Er hat mich in meiner Arbeit sehr unterstützt und bestärkt. Er wird hier sehr fehlen.
    Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und Trost bei der Trauerarbeit und alles Gute.
    In aufrichtiger Anteilnahme, Petra Pape
    11. November 2020

    Matthias Becker – LAG Jungen*- und Männer*arbeit Bayern e.V.,
    Ich bin immer noch zutiefst geschockt und gelähmt vom plötzlichen Tod von Christoph. Ein Nachdenken und innehalten begleitet mich seitdem täglich. Es ist für mich ein Anlass über manches nachzudenken und auch neu zu priorisieren, auch wenn das Leben weitergeht und weitergehen muss. Ich denke gerne an die schönen Stunden und die wunderbare Zusammenarbeit mit Christoph zurück. Ein langjähriger Wegbegleiter für mich in der und für die Jungenarbeit ist nicht mehr da. Ich werde dich vermissen! In tiefem Mitgefühl und mit stillen Grüßen.
    11. November 2020

    MARTIN KAROLCZAK, GWA ST. PAULI E.V., 10. November 2020
    Ich kenne Christoph noch aus Tagen der Alten Molkerei Frille. Christoph war mit seiner ruhigen Art in aufregenden Zeiten für mich ein wichtiger Impulsgeber auf meinem eigenen Weg in die Jungenarbeit, ein so lieber Mensch.
    Ich bin getroffen von seinem Tod und in Gedanken bei seiner Familie.

    TEAM JUGENDSPORTZENTRUM STADT HANNOVER, 10. November 2020
    Liebe Hinterbliebene, liebes Team mannigfaltig, es ist schwer, einen Menschen zu verlieren, der einem wichtig ist. Unser allerherzlichstes Beileid und tiefstes Mitgefühl gelten der Familie und mannigfaltig.
    Das Team des Jugendsportzentrums trauert mit Ihnen und wünscht viel Kraft.

    CLAUDIA WALLNER, 10. November 2020
    Lieber Christoph,
    du fehlst mir und es tut weh, dass du nicht mehr leben darfst und dass du nicht mehr mit uns arbeiten kannst. Mein Bild von dir, dass ich mir behalte, ist, mit uns im Teamgespräch, mit dem Steißbein auf der Stuhlkante sitzend, Kekse essend, die Arme vor dem Körper verschränkt und lachend. In irgendwas mit Ringeln oder Streifen. Du warst für mich als Mitarbeiterin der BAG Jungenarbeit eine große Sicherheit, jemand, der mich manchmal auch eingeschüchtert hat, der mir aber immer und durchweg das Gefühl gegeben hat, dass meiner Arbeit ein Arbeitgeber(vertreter) gegenüber steht, der die Dinge, die notwendig sind, regelt und ich dadurch frei und kreativ arbeiten kann. Du warst für mich das Fundament von meinTestgelände und du warst immer für das Projekt engagiert, weit über das Notwendige hinaus: jedes Jahr bist du nach Hagen gekommen, um dir die Präsentationen vom #gelände anzusehen, auf jedem Fachtag, den wir gemacht haben, warst du da und hast die BAG Jungenarbeit repräsentiert und genetzwerkt, bei Politiker*innengesprächen und Verhandlungen mit dem Ministerium saßt du am Tisch und hast dich eingesetzt für Anerkennung und Förderung. Das war viel und das war wichtig für uns und die Schuhe sind groß, in die nun jemand schlüpfen muss. Ich vermisse dich als Mensch und als Kollege und ich kann dir versprechen, dass ich das Bild bei mir behalten werde: du und der Ringelpulli und dein Lachen. Hab´s gut, wo immer du bist, Claudia

    TIM ROHRMANN, 10. November 2020
    Lieber Christoph,
    Dein plötzlicher Tod hat mich sehr betroffen gemacht. Über viele, viele Jahre haben wir, jeder an unserem Ort, an dem gearbeitet, was uns auch gemeinsam wichtig war. In den letzten Jahren war das die Unterstützung von Männern in Erziehungsberufen. Im Oktober hatten wir uns dazu in München treffen wollen, und für nächstes Jahr hatten wir bereits Pläne für die weitere Zusammenarbeit. Gerade in diesen Zeiten, in denen Not größer wird, in denen gesellschaftliche Auseinandersetzungen härter werden und Engagement erforderlich ist, um Zusammenhalt zu stärken, wirst Du fehlen.
    Wo immer Du jetzt bist – ich hoffe, Du hast eine gute Reise.

    ROBERT CLAUS, 10. November 2020
    Christophs Tod ist ein sehr trauriger Verlust. Ich wünsche seinen Freund*innen und Angehörigen viel Kraft!