Kondolenzbuch für Christoph Grote

Auf dieser Seite ist Platz für Gedanken, Erinnerungen und Worte zum Abschied von Christoph Grote.

Wir laden Sie ein, Christoph Grote und uns etwas zur Erinnerung zu hinterlassen.
Möglich sind dabei ein reiner Text, eine pdf, Fotos/Erinnerungsfotos oder auch kurze Filmsequenzen.
Diese verbleiben dauerhaft zur Erinnerung an Christoph Grote und erscheinen weiter unten.


Schreiben Sie uns gerne über das Kondolenz-Formular oder schicken Sie eine Email an kraus@mannigfaltig.de
(Dateien bitte per Mail zusenden!)

Nach Prüfung wird es dann eingestellt.



    Wir trauern um unseren Kollegen und Freund Christoph Grote

    Christoph Grote ist am 23. September 2020 völlig unerwartet und plötzlich verstorben.

    Als Mitbegründer von mannigfaltig e.V. hat er den Verein mit aufgebaut und jahrelang maßgeblich mitgestaltet. Mithilfe seiner Kreativität und seiner Schaffenskraft ist der Verein zu dem geworden, was er heute ist.

    Team und Vorstand von mannigfaltig e.V.

    Beate Kopmannn – AWO Hannover
    Es ist vermutlich schon mindestens 30 Jahre her, dass ich Christoph zum ersten Mal begegnet bin. Unsere beruflichen Wege haben sich stetig gekreuzt und wenn das nicht der Fall war, trafen wir uns zufällig in Linden oder anderswo. Sein plötzlicher Tod hat mich sprachlos gemacht. Noch immer ist es für mich unfassbar… Wir haben früher zusammen Workshops angeboten und waren zuletzt gemeinsam AnsprechpartnerIn für das Väternetzwerk. Es hätte noch so viel zu tun und zu besprechen gegeben. Das geht jetzt nicht mehr. Ja, Christoph Du fehlst!
    Und ich denke oft daran, was Du gesagt oder getan hättest.
    Danke, Christoph, für die gemeinsamen Stunden, für die Gespräche, die Projekte, für Dein „Erbe“ in der Landeshauptstadt Hannover an den unterschiedlichsten Stellen. Vieles wird bleiben und das ist gut so.
    Ich denke auch ganz besonders an die Familie, verbunden mit den besten Wünschen.
    10. Februar 2021

    Bernard Könnecke, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V., Berlin
    Ich habe Christoph schon früher im Kontext eines gemeinsamen Seminars mit Jungen kennen gelernt, aber enger haben wir dann im Vorfeld der Gründung der BAG Jungenarbeit (damals noch ohne *) und des Bundesforums Männer zusammengearbeitet und seither immer wieder im Rahmen dieser beiden wichtigen Strukturen. Dabei haben wir meistens an einem Strang gezogen, und wenn wir nicht der gleichen Meinung waren, konnten wir darüber meist produktiv in Austausch treten. Für mich verbindet sich mit Christoph unter anderem seine Beharrlichkeit, sein Bestehen auf Reflexionsräumen und Selbstsorge für männlich Sozialisierte, sein Humor, sein Lachen, und auch die Fähigkeit, Prozesse mitzugehen, die anfangs nicht seine waren. Für mich war Christoph in den letzten Jahren auf jeden Fall eine zentrale Person in der BAG Jungen*arbeit, und ich hatte immer gedacht, das würde auch noch eine Weile so bleiben. Auch noch jetzt, drei Monate nach Christophs Tod, fühle ich die Lücke, die bleibt. Danke, Christoph!
    30. Dezember 2020

    Andreas Eickhorst (Hochschule Hannover)
    Lieber Christoph,
    ich kann kaum glauben, was Dir da im September passiert ist… nicht nur, weil ich mich beim Stichwort Männergesundheit durchaus mit meiner eigenen Situation konfrontiert sehe und das ungute Gefühl der Unvorhersehbarkeit hier unangenehm deutlich an die Tür klopft… sondern insbesondere, da ich dachte, dass eine Zeit von mir und Dir mit gemeinsamen Ideen und Projekten für und mit Vätern in Hannover im Kontext von manigfaltig und anderswo erst am Beginnen ist und nicht bereits beendet!
    Nun bleibt mir nur, Dir einen herzlichen Dank für alles Gewesene zu sagen und alles Gute überhaupt zu wünschen, auch wenn das etwas merkwürdig anmutet, wenn ich es in einen Computer tippe… aber auch das passt wohl zu diesem merkwürdigen Jahr mit wenigen üblichen und vielen einschneidenden Begebenheiten, worunter Dein Abschied sicherlich eine der allerunangenehmsten ist.
    29. Dezember 2021

    Wiebke Stärk (Landeshauptstadt Hannover)
    Lieber Herr Grote, ich wünsche Ihnen, dass dort wo sie jetzt sind, alles gut ist. Ich wünsche Ihrer Familie, dass sie weiterhin viel Kraft hat das Leben ohne Sie zu gestalten. Die Lücke, die Sie hinterlassen wird bleiben, hoffentlich gibt es die Möglichkeit die Lücke irgendwann mit wohlwollender Erinnerung und nicht mehr nur mit Schmerz anzuschauen.
    Liebe Frau Böhme und Familien, von Herzen alles Gute!
    Wiebke Stärk
    09. Dezember 2020

    Ludger Jungnitz
    Mein Gott, Christoph! Langjähriger Weggefährte, männerbewegt, humorvoll, klug, kritisch, liebenswert. Seit 25 Jahren kreuzen sich unsere Wege, immer zu meiner Freude. Und jetzt verlässt Du uns, als einer der ersten unserer Generation. Einer der Menschen, die versuchen, die Welt ein wenig besser zu verlassen, als sie sie vorgefunden haben. Das ist Dir gelungen! Es erfüllt mich mit Trauer. Vielen Dank für Dein Sein!
    05. Dezember 2020

    Team und Vorstand des Männerbüro Hannover e.V.
    Es macht uns immer wieder traurig, wenn wir an den plötzlichen Tod von Christoph denken. Schwer vorstellbar ihn nicht mehr persönlich zu treffen.
    Wir mochten seine zugewandte, freundliche und dennoch beharrliche Art in den vielen Begegnungen, die es im Laufe der Jahre gab. Die Jungen- und Männerarbeit lag ihm sehr am Herzen, hier hat er viel bewegt. Wir werden uns an sein Engagement, sein Wirken und an seine Herzlichkeit erinnern.
    Wir wünschen der Familie von Christoph, seinen Freund*innen und Kolleg*en von mannigfaltig alles Gute, viel Kraft und Zuversicht.
    In aufrichtigem Gedenken
    Team und Vorstand des Männerbüro Hannover e.V.
    4. Dezember 2020

    Rolf Tiemann (Bremer JungenBüro)
    Ich möchte mich dem Gedenken an Christoph und den vielen guten Worten hier anschließen. Mein Mitgefühl möchte ich seinen Angehörigen und allen Freund*innen und engen Kolleg*innen aussprechen.
    Ich habe Christoph vor gut 20 Jahren kennen und schätzen gelernt, ganz ohne Vorlauf in einem Jungenseminar, das wir gemeinsam geteamt haben. Und auch wenn wir uns in den letzten Jahren nur selten begegnet sind, mein erster Eindruck einen offenen, neugierigen und herzlichen Menschen kennengelernt zu haben hat sich stets bestätigt. Dein großer (bundesweiter) Beitrag zur Entwicklung der Jungenarbeit wurde hier schon gewürdigt, und bleibt auch für mich unvergessen.
    03. Dezember 2020

    Uta Schneider, Fachberatungsstelle Violetta
    Lieber Christoph,
    es ist für mich noch immer unfassbar, dass du nicht mehr da bist. Wir haben uns über viele Jahre immer wieder in verschiedenen Arbeitsgruppen und zu verschiedenen Anlässen getroffen. Ich habe dich als Jemanden kennengelernt, der engagiert und leidenschaftlich für die Anliegen von Jungs, Männern und Vätern eingetreten ist. Es war auch deine Sache, dich für die Enttabuisierung sexualisierter Gewalt und die Bedarfe der Betroffenen einzusetzen. Das hat uns immer wieder verbunden. Du warst ein politisch denkender Mensch, hast auch die größeren Zusammenhänge gesehen. Du konntest auch manchmal unbequem werden, wenn du mit deinen kritischen Anmerkungen den Finger in so manche Wunde gelegt hast. Auch das werde ich vermissen und natürlich auch deinen Humor und dein herzhaftes Lachen.
    Auch im Namen meiner Kolleginnen von Violetta wünsche ich deiner Familie, deinen Freund*innen und Kollegen von mannigfaltig viel Kraft und Zuversicht.
    Hannover, den 3.12.2020
    Uta Schneider und das Team von Violetta

    Marie Klug, Lebensberatungsstelle in Langenhagen
    Ich durfte Christoph Grote dieses Jahr im Rahmen einer kollegialen Beratung kennenlernen. Diese Begegnung, um die ich sehr dankbar bin, aus der ich viel mitgenommen habe, ist mir tief in Erinnerung. Es war direkt ein vertrautes Gefühl; sowohl fachlich als auch persönlich habe ich mich bei Christoph aufgehoben gefühlt. Danke!
    Die Nachricht über seinen Tod macht mich sehr betroffen, ich möchte, auch im Namen meiner Kolleg*innen der Lebensberatungsstelle in Langenhagen, seiner Familie, seinen Freund*innen und Kolleg*innen viel Kraft und Trost wünschen.
    02. Dezember 2020

    Mädchenhaus Zwei 13 e.V.
    Du bist unerwartet von uns gegangen, das hat uns sehr bestürzt.
    Und wir sind traurig, dass DU gingst, aber dankbar, dass es DICH gab.
    Es ist jetzt für uns alle eine Zeit der Stille, eine Zeit der Trauer, des Nachdenkens und des Abschiednehmens, aber auch die Zeit der dankbaren Erinnerung. DANKE für die GEMEINSAME Zeit mit DIR, Christoph.
    Wir wünschen allen Trauernden viele gute Gedanken, viel Kraft und Hoffnung.
    Mit stillem Gruß
    Mädchenhaus Zwei 13 – Team
    02. Dezember 2020

    Kathrin Wieberneit, Winnicott Institut
    Wie schwierig, gute Worte zu finden. So wie Christa Rampe-Zurheiden Christoph beschrieben hat, so habe auch ich ihn erlebt. Christoph hat in den Arbeitskreisen stets unverblümt die Schwachstellen benannt und so konstruktiven Austausch gefördert. Mir persönlich hat er, als ich neu in dieses Arbeitsfeld kam, die politischen Hintergründe nahegebracht und uns stets ein Stück mitgenommen auf dem steinigen Weg der Finanzen – und dies auf eine so bestärkende, wohlwollende und sympathische Art, dass er mir bei unseren Arbeitstreffen und in der Zusammenarbeit sehr fehlen wird.
    Und ich bin sehr traurig, wenn ich an den Schmerz seiner Familie denke. So früh und unerwartet den Mann und Vater aus der Mitte entrissen zu bekommen und damit einen Umgang finden zu müssen, ist bestimmt unendlich schwer. Ganz viel Kraft, Zuversicht und gute Beziehungen zur Familie und zu Freunden wünsche ich seiner Familie von ganzem Herzen.
    30. Dezember 2020

    Andrea Buskotte
    Ich denke viel an Christoph, seit ich von seinem Tod erfahren habe. Wir kannten uns lange, hatten vielleicht 25 Jahre beruflichen Kontakt – nicht regelmäßig, aber immer mal wieder. Wenn ich an Christoph denke, fallen mir Worte ein wie Klarheit und Gradlinigkeit, Beharrlichkeit und Überzeugungskraft, Aufrichtigkeit und Verbindlichkeit. Alles das hat ihn in meinen Augen charakterisiert. Jetzt merke ich: Ein Gespräch mit ihm war eigentlich nie belanglos. Das habe ich gemocht. Auch mir wird er fehlen. Und ich denke an seine Frau und seine Töchter – ihnen wünsche ich viel Kraft und alles Gute und viele, viele schöne Erinnerungen an ihn.
    29. November 2020

    Markus Deleker,  Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen in Garbsen
    Wenn ich mich heute daran setzte um ein paar Worte für und über Ihn zu finden und das Foto von Christoph sehe, macht mich das wieder traurig und ich merke, dass sein Tod noch nicht bei mir angekommen ist.
    In gemeinsamen Sitzungen fehlt er als Mitdenker, Querdenker, als jemand an meiner Seite und als Engagierter.
    Vor allem wünsche ich Nina und ihren Kindern einen Weg über seinen Tod hinwegzukommen.
    Wenn ich jetzt abends nach der Arbeit mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbeifahre, muss ich immer an sie denken. Das wird wohl noch eine Zeit andauern.
    27. November 2020

    Greten-Houska, Annette
    Christoph hat mit viel Engagement und Teamgeist seinen Weg verfolgt. Es hat mich stets beeindruckt. Sein früher Tod hat mich/uns sehr erschüttert. Unser aufrichtiges Beileid an unsere langjährige Kollegin, seiner Frau, Nina mit Familie. 
    Annette und das Team der Landesgeschäftsstelle der Naturfreundejugend Niedersachsen
    27. November 2020

    Valeo, Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen
    Wir sind traurig, tief berührt über den Verlust von Christoph Grote. Er war für uns ein wichtiger Partner in der Arbeit, engagiert, kompetent und vertrauensvoll, mit einem wohlwollenden Blick auf die Menschen, die sich uns anvertrauen. In unserer Erinnerung hat er einen festen Platz.
    Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und den Kollegen von mannigfaltig.
    Das Team von Valeo
    26. November 2020

    Melanie Kieback, Ev. Beratungszentrum, Oskar-Winter-Str.
    Wir sagen Danke für die offenen, kompetenten, freundlichen und wertschätzenden Gespräche, die wir mit Christoph geführt haben. Wir haben ihn als engagierten, kritischen und weit denkenden  Kollegen sehr geschätzt.
    Euch allen im Team wünschen wir ein stärkendes Miteinander und viel Kraft, diese wertvolle Arbeit weiterzuführen.
    In Gedanken sind wir auch bei seiner Familie.
    Das Team des Ev. Beratungszentrums
    26. November 2020

    Elisabeth Glücks und Franz Gerd Ottemeier-Glücks
    Lieber Christoph,
    Ein Stück des Lebensweges durften wir gemeinsam gehen. Danach haben wir uns nicht aus den Augen verloren. Sind verbunden geblieben über gemeinsame Anliegen; an unterschiedlichen Stellen, mit unterschiedlichen Aufgaben. Wir haben großen Respekt vor Deiner Lebensleistung, wie Du an Deinem Platz die Welt ein Stück lebenswerter gestaltet hast. Das was Du alles aufgebaut hast, was durch Dich Gestalt angenommen hat, muss und wird jetzt durch andere erhalten und weiter entwickelt. Dein Lebensweg endete ganz plötzlich. Du hinterlässt eine tiefe Lücke, besonders bei Deiner Familie aber auch bei Deinen Kollegen und Kolleginnen. Uns alle erinnerst Du an unsere eigene Endlichkeit und lehrst uns so das Leben zu achten, Tag für Tag.
    Danke
    Elisabeth und Franz Gerd
    26. November 2020

    Wolfgang Flodman am Winnicott Institut
    In der Begegnung mit Christoph Grote in Kooperationssitzungen oder im gemeinsamen Projekt zu Vätern und Jungen, aber auch im persönlichen Gespräch habe ich, und das teile ich mit Kolleginnen und Kollegen am Institut, einen Menschen erlebt, der Gelassenheit mit aktiver Ideenvielfalt und unverwechselbarer Aufrichtigkeit verbinden konnte. Möge er in den Herzen seiner Familie in Frieden ruhen.
    26. November 2020

    Kath. Familienbildungsstätte Hannover, Anne Korte-Polier
    Christophs Tod hat uns alle tief erschüttert, unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und dem Team von mannigfaltig..
    Ich habe Christoph als äußerst engagierten Kollegen kennen- und schätzengelernt. Immer war er bereit gemeinsame Anliegen weiterzuentwickeln mit großer Kreativität, wertschätzend und zugewandt!
    Sein Tod reißt eine große Lücke in die Jugendhilfe von Stadt und Region Hannover.
    Hannover, 25. November 2020

    Markus Biank
    Anstatt erzählen einer Geschicht´, probier ich lieber ein Gedicht:

    Christoph Grote war.
    Und das ist allen Lesenden hier klar,
    ein zugewandter Mensch und Mann,
    mit liebevollen „Macken“,
    der uns nun nicht mehr sagen kann,
    wie sehr er fühlt uns oder nicht.

    Es ist nicht leicht ihn wegzupacken,
    mir fehlt sein lachendes Gesicht.
    Bezugsperson, Berater, Vorbild,
    Freund, Mensch, Mann*,
    berührt hast du mich.

    Und wenn ich kann,
    werd ich dich holen,
    vom Aussen in mein Innen rein,
    wirst du ein Teil von mir sein.

    Und sitze ich auf heissen Kohlen,
    wirst du mir sagen, mild:
    Das ist richtig
    Oder auch nicht

    Wenn dieses Versmaß ist nicht rein,
    wirst Du bei mir sein.

    24. November 2020

    Christa Rempe-Zurheiden, Beratungsstelle Osterstraße
    Ich habe Christoph in unseren gemeinsamen Fortbildungen in 2008 zum Thema Kinderschutz/Kindeswohlgefährdung für die Annerkennung als §8a-Fachkraft als kritischen, freundlichen und humorvollen Kollegen kennen und schätzen gelernt. Seit dem hat uns eine warmherzige kollegiale Freundschaft verbunden.Er war ein Kollege mit dem man/frau sich jederzeit  konstruktiv austauschen konnte,der über den „eigenen Tellerrand schaute“ und sich stark machte für die Belange der „freien“ Beratungsstellen.In vielen Arbeitsgruppen wird sein Mut auch kritische Dinge anzusprechen sehr fehlen.
    Lieber Christoph, ich vermisse dich sehr und danke dir für dein Engagement, deine Verantwortungsübernahme, deine konstruktive Kritik, dein Lächeln und deinen Humor!
    Dem Team der Beratungsstelle wünsche ich, dass ihr mit Kraft und Energie seine engagierte Arbeit fortsetzten könnt..
    Mein Mitgefühl gilt insbesondere auch seiner Familie, der ich  viel Kraft wünsche mit dem schmerzlichen Verlust weiter leben zu können.
    Christa und das Team der Beratungsstelle Osterstraße
    24. November 2020

    Eberhard Freitag – Leiter von return Fachstelle Mediensucht
    Die Nachricht, dass Du uns so völlig unerwartet verlassen hast, hat mich tief betroffen gemacht. Welch ein Verlust ! Du wirst mir in Erinnerung bleiben als starker Fürsprecher für die Belange von Jungen und Männern. Du hattest eine klare Sicht für das, was Jungs brauchen.  Auch Dein leidenschaftlicher Einsatz und Deine Stimme für die Unterstützung der verschiedenen Beratungsstellen und Hilfen bei Politik und Verwaltung wird uns sehr fehlen.
    23. November 2020

    Matthias Möller, Region Hannover
    Ich kenne Christoph Grote seit 8 Jahren, sein großes Engagement für junge Menschen, sein Mitwirken im Jugendhilfeausschuss und in Arbeitsgruppen, seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, seine feinfühlige Art, zuzuhören, aber auch konstruktive Kritik zu äußern. Ich werde ihn vermissen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.
    23. November 2020

    Michael Schirmer – LAGJ Baden-Württemberg
    Fast 8 Jahre ist es her – ich hatte gerade erst bei der LAGJ in Baden-Württemberg zu arbeiten begonnen – da begegnete mir Christoph auf unserem ersten gemeinsam organisierten Fachtag „Kranke Jungs“ in Stuttgart-Birkach. Unaufgeregt, ruhig, besonnen und kenntnisreich habe ich ihn seitdem erlebt, immer wieder, auf vielen BAGJ -Veranstaltungen und gemeinsamen Arbeitskreisen. Er hörte zu, er ging auf Argumente ein und formulierte sie weiter, ruhig und kraftvoll, immer engagiert. Ich vermisse ihn, als Weggefährten und Voranschreitenden in der Sache der Jungenarbeit.
    19. November 2020

    Imke Fronia, Diakonieverband Hannover-Land
    Ich bin immer noch sehr betroffen über diesen Verlust. Er war ein sehr leiser, warmherziger Mensch, der offen auch neuen Ideen gegenüber stand. Mit großem Sachverstand hat er mir bei einer Umsetzung eines Projektes geholfen. Sehr gerne werde ich wieder, auch in Gedenken an Christoph, für neue Projekte mich bei Euch melden. Ich wünsche Euch viel Kraft und bis bald, Christoph… „niemals geht man so ganz..“
    18. November 2020

    HD Knop, Männerbüro Hannover
    Im Gedenken an Christoph nehme ich mit großer Anteilnahme und trauriger Verbundenheit an einen herzensguten und freundlich-zugewandten Menschen Abschied. Die zahlreichen Gespräche und schönen Momente mit Christoph im Rahmen unserer kooperativen Arbeit bleiben unvergessen. Ich werde Christoph als eine besondere Persönlichkeit und einen großen Menschenfreund in meinem Gedächtnis behalten. Gute Reise mein Lieber…
    14. November 2020

    Jürgen Rottmann,
    Ich hatte mal vor ca. 2 Jahren eine für mich unangenehme Begegnung mit Christoph. Ich kam auf die Terasse unseres Fußballvereins SG`74, Christoph saß dort und begrüßte mich mit Hallo Jüregn, ich ging auf Christoph zu und wollte Ihn auch begrüßen mit hallo.. und dann fiel mir sein Name nicht ein. Ich zeigte ihm das und er sagte Christoph. Bei der nächsten Begegnung wollte ich mich dafür bei ihm entschuldigen und Christoph tat als wäre nichts gewesen. Christoph hatte die Gabe es einem in vertragten Situationen einfach zu machen, danke dafür.
    11. November 2020

    Petra Pape, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Burgdorf
    Mit Christoph haben wir einen sehr geschätzten, engagierten und kompetenten Kollegen und Mitmenschen verloren. Wir haben zusammen viele Projekte gegen häusliche Gewalt u.a. Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen durchgeführt. Er hat mich in meiner Arbeit sehr unterstützt und bestärkt. Er wird hier sehr fehlen.
    Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und Trost bei der Trauerarbeit und alles Gute.
    In aufrichtiger Anteilnahme, Petra Pape
    11. November 2020

    Matthias Becker – LAG Jungen*- und Männer*arbeit Bayern e.V.,
    Ich bin immer noch zutiefst geschockt und gelähmt vom plötzlichen Tod von Christoph. Ein Nachdenken und innehalten begleitet mich seitdem täglich. Es ist für mich ein Anlass über manches nachzudenken und auch neu zu priorisieren, auch wenn das Leben weitergeht und weitergehen muss. Ich denke gerne an die schönen Stunden und die wunderbare Zusammenarbeit mit Christoph zurück. Ein langjähriger Wegbegleiter für mich in der und für die Jungenarbeit ist nicht mehr da. Ich werde dich vermissen! In tiefem Mitgefühl und mit stillen Grüßen.
    11. November 2020

    MARTIN KAROLCZAK, GWA ST. PAULI E.V., 10. November 2020
    Ich kenne Christoph noch aus Tagen der Alten Molkerei Frille. Christoph war mit seiner ruhigen Art in aufregenden Zeiten für mich ein wichtiger Impulsgeber auf meinem eigenen Weg in die Jungenarbeit, ein so lieber Mensch.
    Ich bin getroffen von seinem Tod und in Gedanken bei seiner Familie.

    TEAM JUGENDSPORTZENTRUM STADT HANNOVER, 10. November 2020
    Liebe Hinterbliebene, liebes Team mannigfaltig, es ist schwer, einen Menschen zu verlieren, der einem wichtig ist. Unser allerherzlichstes Beileid und tiefstes Mitgefühl gelten der Familie und mannigfaltig.
    Das Team des Jugendsportzentrums trauert mit Ihnen und wünscht viel Kraft.

    CLAUDIA WALLNER, 10. November 2020
    Lieber Christoph,
    du fehlst mir und es tut weh, dass du nicht mehr leben darfst und dass du nicht mehr mit uns arbeiten kannst. Mein Bild von dir, dass ich mir behalte, ist, mit uns im Teamgespräch, mit dem Steißbein auf der Stuhlkante sitzend, Kekse essend, die Arme vor dem Körper verschränkt und lachend. In irgendwas mit Ringeln oder Streifen. Du warst für mich als Mitarbeiterin der BAG Jungenarbeit eine große Sicherheit, jemand, der mich manchmal auch eingeschüchtert hat, der mir aber immer und durchweg das Gefühl gegeben hat, dass meiner Arbeit ein Arbeitgeber(vertreter) gegenüber steht, der die Dinge, die notwendig sind, regelt und ich dadurch frei und kreativ arbeiten kann. Du warst für mich das Fundament von meinTestgelände und du warst immer für das Projekt engagiert, weit über das Notwendige hinaus: jedes Jahr bist du nach Hagen gekommen, um dir die Präsentationen vom #gelände anzusehen, auf jedem Fachtag, den wir gemacht haben, warst du da und hast die BAG Jungenarbeit repräsentiert und genetzwerkt, bei Politiker*innengesprächen und Verhandlungen mit dem Ministerium saßt du am Tisch und hast dich eingesetzt für Anerkennung und Förderung. Das war viel und das war wichtig für uns und die Schuhe sind groß, in die nun jemand schlüpfen muss. Ich vermisse dich als Mensch und als Kollege und ich kann dir versprechen, dass ich das Bild bei mir behalten werde: du und der Ringelpulli und dein Lachen. Hab´s gut, wo immer du bist, Claudia

    TIM ROHRMANN, 10. November 2020
    Lieber Christoph,
    Dein plötzlicher Tod hat mich sehr betroffen gemacht. Über viele, viele Jahre haben wir, jeder an unserem Ort, an dem gearbeitet, was uns auch gemeinsam wichtig war. In den letzten Jahren war das die Unterstützung von Männern in Erziehungsberufen. Im Oktober hatten wir uns dazu in München treffen wollen, und für nächstes Jahr hatten wir bereits Pläne für die weitere Zusammenarbeit. Gerade in diesen Zeiten, in denen Not größer wird, in denen gesellschaftliche Auseinandersetzungen härter werden und Engagement erforderlich ist, um Zusammenhalt zu stärken, wirst Du fehlen.
    Wo immer Du jetzt bist – ich hoffe, Du hast eine gute Reise.

    ROBERT CLAUS, 10. November 2020
    Christophs Tod ist ein sehr trauriger Verlust. Ich wünsche seinen Freund*innen und Angehörigen viel Kraft!